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Sexarbeit

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On 11.03.2020
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Changing Patterns in a Global Context. London: Zed Books. Velten, Doris Aspekte der sexuellen Sozialisation. Eine Analyse qualitativer Daten zu biographischen Entwicklungsmustern von Prostitutionskunden.

Inauguraldissertation, Freie Universität Berlin. Weitzer, Ronald John Hrsg. Sex for Sale. Prostitution, Pornography, and the Sex Industry.

Weitzer, Ronald John Male Prostitution. In Clifton D. Bryant Hrsg. Zimowska, Agnieszka Zu Machtverhältnissen in der ost-westeuropäischen sexuellen Ökonomie im Kontext feminisierter Migration.

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In der Schweiz hat der Begriff Eingang in die Legislative gefunden, wenn seitens der Politik gefordert wird, dass Sexarbeit legal und unter guten Rahmenbedingungen für alle Beteiligten ausgeübt werden, Ausbeutungssituationen weitestmöglich verhindert werden sollen.

Bei der Verwendung des Begriffes Sexarbeit statt Prostitution wird auf die Argumentation von Büschi Bezug genommen. Zu Zeiten leerer Haushaltskassen haben deutsche Städte — vor allem in NRW — eine kommunale Aufwandssteuer für Prostituierte eingeführt.

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Im Zuge dessen wurden bundesweit diverse Dienstleistungsbetriebe geschlossen. So auch sämtliche Betriebsstätten für Sexa Momentan sind in allen Bundesländern die Prostitutionsstätten geschlossen und in einigen Bundesländern ist Sexarbeit selbst per Verordnung verboten.

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Die Sexarbeiterinnen besuchen ihre Kunden in deren Wohnungen oder Hotels. Der Service beschränkt sich nicht nur auf die sexuelle Dienstleistung, sondern umfasst weitere Bedürfnisse der Kundschaft, wie beispielsweise Restaurantbesuche, das Begleiten auf Empfänge, Einkäufe usw.

Diese Form der Sexarbeit bietet die höchste Verdienstmöglichkeit Brüker, , S. Der heutige Begriff Domina bezeichnet Frauen, die gegen Entgelt sadistische Handlungen an Masochisten vornehmen.

Der Begriff BDSM wird in diesem Zusammenhang häufig verwendet. Oftmals wird eine BDSM-Session in ein erotisches Rollenspiel eingebettet, in welchem sich die Beteiligten freiwillig in ein starkes Machtgefälle anhand ihrer Rollen begeben.

Ob Dominas als Sexarbeiterinnen bezeichnet werden, ist häufig umstritten, da diese in der Regel keinen Geschlechtsverkehr mit ihren Kunden ausüben.

Die Preise für BDSM-Sessionen sind vergleichbar mit jenen der Haus- oder Hotel-Sexarbeit Brüker, , S. In dieser Arbeit werden Dominas auch als Sexarbeiterinnen betrachtet.

Sexarbeit konnte bis heute noch nie durch Verbote oder mit gesellschaftlicher Ächtung aus der Welt geschaffen werden. Abhängig von Staat und Epoche wurde die Sexarbeit toleriert, organisiert und integriert, reglementiert oder schlicht untersagt Hürlimann, , S.

Weltweit wird der Umgang zur Regelung von Sexarbeit grundsätzlich in drei Systeme unterschieden: Prohibitionismus, Reglementarismus und Abolitionismus Hürlimann, , S.

Prohibitionismus bedeutet, dass Sexarbeit rechtlich verboten ist und somit keine legale Sexarbeit unter dieser Gesetzesform möglich ist. Zu den Ländern mit Prohibition gehören unter anderem China, Kuba, die meisten Staaten der USA und die meisten islamisch geführten Länder Hürlimann, , S.

Das Ziel der prohibitionistischen Politik ist es, der Sexarbeit ein Ende zu setzen Campagna, , S. Beim Reglementarismus wird Sexarbeit in geordnete und geregelte Bahnen mit entsprechenden Auflagen und Bedingungen gelenkt.

Man verspricht sich davon eine bessere Kontrollmöglichkeit und damit einhergehend vereinfachte Interventionen, die sich je nach dem mit Repression oder Prävention zu Gunsten oder zu Lasten der Sexarbeiterinnen auswirken.

Dieses System wird beispielsweise in Deutschland, in den Niederlanden und Griechenland angewendet Hürlimann, , S.

Das Ziel des Reglementarismus ist schliesslich, das Phänomen der Sexarbeit in Griff zu bekommen, indem versucht wird, diese innerhalb bestimmter Schranken zu halten.

Somit wird Sexarbeit beim Reglementarismus als soziales Faktum akzeptiert. Es wird von bestimmten gesetzlichen Schranken umgeben, damit dieses Faktum keine allzu schlimmen Konsequenzen mit sich zieht, sei es für die Kunden, für die Gesellschaft, für die Moral oder für die Sexarbeiterinnen Campagna, , S.

Beim Abolitionismus werden alle Gesetze, die die Sexarbeit betreffen, abgeschafft Campagna, , S.

Abolitionismus kann durchaus eine Welt ohne Sexarbeit anstreben und somit dasselbe Ziel wie der Prohibitionismus Verbot haben. Allerdings wird dies im Abolitionismus mit anderen Mitteln versucht anzustreben.

Wo der Prohibitionismus vor allem mit den Mitteln der strafrechtlichen Sanktionsandrohungen arbeitet, stehen im Abolitionismus u.

So versucht der Abolitionismus das Phänomen der Sexarbeit in den Griff zu bekommen, allenfalls mit der Hoffnung, das Phänomen aus der Welt schaffen zu können Campagna, , S.

Abolitionistische Länder sind heute u. Frankreich, Luxemburg, Portugal, Spanien, England und die nordischen Staaten Hürlimann, , S. Seit Inkrafttreten des Strafgesetzbuches im Jahre ist die Sexarbeit in der Schweiz innerhalb der rechtlichen Grenzen und Auflagen legal Hürlimann, , S.

Somit bewegt sich die Schweiz zwischen den Systemen des Reglementarismus und des Abolitionismus. Die Tendenz liegt eher in Richtung Reglementarismus.

Es gilt hier allerdings die kantonalen Unterschiede zu beachten Hürlimann, , S. Gemäss Hürlimann kann in der Schweiz legal der Sexarbeit nachgehen, wer die sexuelle Mündigkeit gemäss Art.

Personen mit Niederlassungsbewilligung C dürfen jeglicher beruflicher Tätigkeit nachgehen, ohne dafür eine Bewilligung einholen zu müssen.

Hingegen benötigen Berufstätige mit einem Ausweis B, also auch Sexarbeiterinnen, eine Arbeitsbewilligung. Eine Arbeitsbewilligung wird von unterschiedlichen Auflagen oder Bedingungen abhängig gemacht, mancherorts wird sie Sexarbeiterinnen grundsätzlich verweigert.

Gemäss Ausländergesetz dürfen Personen aus Drittstaaten nicht in die Schweiz einreisen, wenn es deren primäres Ziel ist, Sexarbeit zu leisten.

Hingegen wurde für Striptease-Tänzerinnen eine eigene, gemäss Hürlimann äusserst diskriminierende, Aufenthaltskategorie geschaffen: Die Kurzaufenthaltsbewilligung L.

Diese erlaubt es Frauen aus Drittstaaten, während maximal acht Monaten pro Jahr in der Schweiz als Striptease-Tänzerin arbeiten zu dürfen - ausschliesslich als das Hürlimann, , S.

Gemäss Bundesamt für Migration , hat der Bundesrat im Jahr die Europakonvention zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch unterzeichnet.

Diese besagt, dass Personen, welche sexuelle Dienstleistungen von Minderjährigen beanspruchen, bestraft werden. Entsprechend wurde das StGB angepasst und Sexarbeit ist nun nicht mehr ab dem Lebensjahr möglich.

Der neue Art. Juli in Kraft getreten S. Laut Hürlimann wird demzufolge illegale oder ordnungswidrige Sexarbeit von jenen ausgeübt, welche unter das sexuelle Schutzalter fallen, nicht über die nötige Aufenthalts- oder Arbeitsbewilligung verfügen oder sich nicht an die rechtlichen Vorgaben wie beispielsweise Strichzonenplan oder das Bau-, Umwelt- und Nachbarrecht halten.

Gemäss Hürlimann sind unter den illegal arbeitenden Sexarbeiterinnen besonders viele Ausländerinnen zu finden S. Erwerbsarbeit betrachtet wird.

Relevante Meilensteine dazu waren die rechtliche Festlegung, dass Sexarbeit grundsätzlich als legal definiert wird, sowie die Anpassung des Schweizerischen Strafgesetzes, welches besagt, dass Sexarbeit nicht mehr in Bezug auf ihre Sittlichkeit oder Unsittlichkeit zu beurteilen sei Hürlimann, , S.

Elisabeth von Dücker setzt sich mit der Frage auseinander, ob Sexarbeit ein Beruf wie jeder andere ist. Die Meinungen diesbezüglich gehen weit auseinander.

Für jene, die freiwillig und selbstbestimmt als Sexarbeiterinnen arbeiten und auch offensiv für die Anerkennung der Sexarbeit als Arbeit eintreten, stellt sich diese Frage nicht.

Für etliche von ihnen unterscheidet sich dieser Beruf lediglich durch die vielen rechtlichen und sozialen Hürden, welche zu überwinden sind.

Jene, die hauptsächlich die Schattenseiten der Sexarbeit kennen und wenig Entscheidungsmöglichkeiten haben, würden einer anderen Arbeit nachgehen, wenn sie die Wahl hätten.

Für diese ist Sexarbeit kein Beruf wie jeder andere und die Arbeit als Sexarbeiterin nicht erstrebenswert. Für Aussenstehende ist es zwar möglich, unvoreingenommen die Licht- und Schattenseiten der Sexarbeit zu betrachten.

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1 Kommentare zu „Sexarbeit“

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